Interactive Coloring

drag iconDrag any color from the left toolbar to an area or text in the page. A blue outline will indicate a droppable element.

drag iconOn mobile, wait a tiny bit until you drag the color drop.

Wohnunterkunft für Asylbewerber gesucht

Es kommen immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland, Wohnraum fehlt und der Winter kommt garantiert. Ein Winter im Zelt zu verbringen ist nicht angenehm. Ein Wohniglu ist warm, alternativ und schön.

Also warum nicht bauen? Platz ist quasi überall. Wichtigstes Anliegen – die deutsche Sprache lernen.

Deutsche müssen wieder lernen zu improvisieren und etwas anders zu machen. innen_aussen

Es könnte als Schulungsprojekt gestaltet werden. In Projektgruppen werden die unterschiedlich vorhandenen Qualitäten der Asylbewerber nutzbar inergriert werden. Ayslbewerber haben nicht das Gefühl unnützt zu sein und sich zu langweilen. Sie integrieren sich und in Projektgruppen könnte quasi wärend des doings und des Aufbaus des Iglus, die deutsche Sprache gelernt werden. Intersiver kann eine Sprache nicht gelernt werden.

Mit ein wenig handwerklichem Geschick und der fachkundigen Einweisung in Projektteams, kann Jeder ein Iglu bauen. Und die Umwelt wird geschont, alle Baustoffe sind aus recyceltem Material. Die Materialien werden geschenkt. Wenn vielleicht mal, nach einigen Jahren, sich die Asylproblematic entspannt kann, können die Iglus weiter in der Touristikbranche genutzt werden.

– Schritt eins: Eine warme Unterkunft mit Licht und einer geschütztem Intimsphäre, eigener Raum für die Familie

– Schritt Zwei: Elektrifizierung, Lüftungsanlage, Internetverbindung, Steckdosen für Schwachstrom alles autark durch Solarenergie Kommunikationsgeräte und wichtigste Verbindung zur alten Welt, können gechützt aufgeladen und betrieben werden.

– Schritt drei: Einrichten von sanitären Anlagen, Tolilette, Spüle, Duschen innerhalb des Iglus – Auffangbecken/Tanks

– Schritt vier: Aufbau von eigenene Kläranlagen der Iglus

Alle Arbeitsschritte sind unabhängig von einander. Das Iglu übernimmt verschiedene Funktionen. Schritt eins ist schon besser als ein Zelt. Am Ende ist es eine autarke mobile Wohneinheit. Wasserdicht, erdbebensicher, schwimmfähig und eben völlig autark wenn man es möchte.

Wie richtig mit dem Wasser umgehen

Grauwasser

Als Grauwasser wird bereits verunreinigtes, jedoch nicht mit Fäkalien belastetes Wasser bezeichnet, das nicht mehr als Trinkwasser verwendet werden kann. Diese Verunreinigung besteht i.d.R. aus ungiftigen Stoffen wie Seife, Hautpartikeln oder Haaren. Im Earthship wird es grob von Fett und Feststoffen gefiltert und in bis zu 150 cm tiefe Pflanzbeete geleitet. Diese Beete befinden sich im Innern des Gebäudes direkt unterhalb der verglasten Südfassade. Die Pflanzen dort filtern gemeinsam mit den Kleinstlebewesen im Boden das Wasser und verwenden etwaige Nährstoffe aus z. B. Waschmitteln – wie Phosphate und Stickstoff – für ihr Wachstum[14]. Sie reichern zudem die Raumluft mit Sauerstoff und Wasserdampf an und können im Fall der Pflanzung von Gemüse oder kleinwüchsigen Obstbäumen auch der Nahrungsproduktion dienen.

Schwarzwasser

Erreicht das Grauwasser das Ende des Pflanzbeetes, sammelt es sich in einem Reservoir und wird, nachdem es durch einen weiteren Filter gelaufen ist, für die Spülung der WCs verwendet.
Nach ersten Versuchen mit Komposttoiletten verwenden nun alle neueren Earthships dieses System mit wassergespülten Standardtoiletten. Das dabei anfallende mit Fäkalien belastete Wasser wird als Schwarzwasser bezeichnet. Dieses wird nach Außen geleitet, wo es in einer isolierten und solarbeheizten Mehrkammer-Klärgrube von anaeroben Bakterien zersetzt wird. Von dort wird es in eine Pflanzenkläranlage geleitet, wo es z. B. für die Bewässerung von Zierpflanzen oder Obstbäumen genutzt werden kann.