Das Video zum Projekt

rechtliche Grundlagen zum Projekt:

Es ist in Deutschland nicht erlaubt, ein Schwimmhaus nach Belieben auf Wasserflächen zu verankern, auf denen Schiffen und Sportbooten das Ankern erlaubt ist. Schwimmhäuser gelten als Lieger, benötigen eine wasserrechtliche Genehmigung und unterliegen lokal unterschiedlichen Regeln. Nach der Definition des §1.01 Nr. 11 der Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung (BinSchStrO) handelt es sich um eine „schwimmende Anlage“,welche in der Regel nicht zur Fortbewegung bestimmt ist.

Anders beim Iglu, es könnte fahren.

Eine klare Definition, was als Schwimmhaus gilt, bieten die Hamburger Regeln. In diesem Genehmigungsleitfaden werden auf 42 Seiten alle Voraussetzungen erläutert, unter denen der Bau eines Schwimmhauses an einem Liegeplatz in der Hansestadt möglich ist.

Auch für Berlin gibt es ein Merkblatt der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes, das die rechtlichen Rahmenbedingungen für Schwimmhäuser definiert. Darin steht unter anderem: „Voraussetzung für das Betreiben eines Hausbootes ist das Vorliegen aller erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen und eines gültigen Nutzungsvertrages mit dem WSA (Wasser- und Schiffahrtsamt) Berlin. Alle dort genannten Auflagen und Bedingungen sind einzuhalten.“

Ein Sportboot welches mit dem Sportbootführerschein Binnen hat eine maximale Länge von 15m.

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