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Styropor ist jetzt Sondermüll

Die Neuregelung sorgt auf Baustellen für drastische Verteuerung bei der Müllentsorgung. Verzehnfacht haben sich mittlerweile die Kosten für die Entsorgung.

Eine Chance für das Iglu-Projekt?Styropor der Sondermüll der Zukunft - oder?

Müllverbrennungsanlagen können die anfallende Menge nicht mehr  verarbeiten.

Die Einordnung von Styropordämmstoffen als Sondermüll sorgt für Ärger auf Baustellen und bei den Entsorgern. Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und die Entsorgung (BVFE) versucht jetzt, die seit 1. Oktober geltende Neuregelung außer Kraft zusetzen.

Styropor welches das Flammschutzmittel HBCD enthält, ist jetzt Sondermüll. Der Verband beruft sich auf die Auffassung des Bundesumweltministeriums, das ebenfalls forderte, zu bisherigen Praxis zurückzukehren. Weil dieser Weg aber dauern wird, schlägt der BVFE den Ländern Sofortmaßnahmen vor. Diese seien notwendig, weil es inzwischen wegen der Entsorgungsproblematik zu Engpässen auf der Baustelle und drastischen Verteuerung komme.

Die Umweltminister von Bund und Ländern haben keine gemeinsame Strategie gegen den Entsorgungsnotstand bei alten Dämmplatten gefunden. Einig waren sie sich am Freitag (2.12.2016) zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Berlin nur in einem Punkt: Die jüngsten Preissteigerungen bei der Entsorgung von Styroporplatten, die mit dem giftigen Brandschutzmittel HBCD imprägniert wurden, halten sie für maßlos übertrieben.

Mit unserem Ansatz ein Iglu aus recyceltem Styropor aufzubauen, ist da eine richtige Lösung. Dieser Stoff wird bei uns wiederverwendet und nicht entsorgt. Vielleicht finanziert sich das Iglu durch die erhöhten Entsorgungskosten ja von selbst?

Wir suchen ein Grundstück zu Umsetzung !